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  1. Multimedia im Auto

    März 20, 2012 by BMWfan

    Moderne Unterhaltungselektronik macht auch vor den Automobilen nicht halt, immer digitaler und umfangreicher wird die Ausstattung der meisten Fahrzeuge schon ab Werk. Die Zeiten von einfachen Radios mit Kassettenlaufwerk gehören längst der Vergangenheit an, heute sind Digitales Radio, mp3 und sogar Internetzugang gefragt.
    Insgesamt lässt sich sagen: die verschiedene Medien werden immer besser in die Fahrzeuge integriert. Moderne Autoradios (oder besser: Multimediaanlagen) können zum Beispiel einfach über USB-Anschlüsse mit neuer Musik gefüttert werden. Handys und Smartphones sind inzwischen in der Lage Musik und Webradiostreams per Bluetooth-Schnittstelle drahtlos ans Auto zu funken. Für iPhones und iPods existieren sogar spezielle Anschlüsse, so dass die Geräte auch über das größere Fahrzeugdisplay gesteuert werden können.

    Neu seit 2011 ist in vielen Fahrzeugen außerdem Digitalradio-Empfang erhältlich (DAB+). Dieser Standard ermöglicht gerade im Auto ein deutlich besseres Klangerlebnis als der herkömmliche UKW-Empfang. In vielen Regionen Deutschlands sind bereits jetzt viele bekannte und zusätzliche Programme zu empfange. Darunter erstmals auch ein dutzend Programme, die bundesweit zu empfangen sind. Darunter sind so bekannte Marken wie 90elf, Sunshine Live und Klassik Radio. Und das einheitlich auf ein und derselben Frequenz von Hamburg bis München. Im Vergleich zu Internetradio ermöglicht Digitalradio unterwegs einen stabileren Empfang. Programme und Verfügbarkeit schwanken derzeit allerdings noch regional. Beides soll jedoch in den nächsten Monaten und Jahren deutlich ausgebaut werden. Die Besitzer von BMW Gebrauchtwagen müssen wohl noch warten, bis sie Ihr Fahrzeug nachrüsten können.


  2. Der Trend zur individuellen Fußmatte

    Februar 6, 2012 by BMWfan

    Immer mehr Leute möchten ihr Auto mit einer persönlichen Note versehen. Die Möglichkeiten sind natürlich nicht grenzenlos. Deshalb sollte man sich auf die Dinge beschränken, an denen man leicht und kostengünstig Veränderungen vornehmen kann. Dies können zum Beispiel eine Sonnenschutzfolie oder die Fußmatten sein.

    Ein schönes Beispiel sind individuelle BMW Fußmatten. Neben dem von Haus aus vorhandenem Herstelleremblem lassen sich weitere Akzente setzen. Im Trend liegt hier zur Zeit sehr stark das Besticken der Fußmatten mit dem eigenen Namen. Aber nicht nur der Name ist denkbar, natürlich auch ein Tribal, ein Logo oder die Setzung von farblichen Kontrasten mit edlem Effektgarn sind möglich. Hier gibt es dank computergesteuerter Stickmaschinen nahezu keine Grenzen mehr.

    Ein weiteres Einsatzgebiet der Sticktechnik ist sicherlich die Restaurierung alter Autos. Wenn für klassische Youngster originalgetreue Fußmatten oder Kofferraummatten angefertigt werden sollen, ist dies eine sehr gute Option. Denn in der Regel sind keine Originalteile mehr zu bekommen. Und wenn doch, dann sind die Preise sehr übertrieben. Dann kann man für eine Kofferraummatte weit über eintausend Euro bezahlen. Ein originaler Satz Fußmatten kann leicht über zweitausend Euro kosten. Daher sollte man abwägen, in welchem Rahmen man solch eine Restaurierung durchführen möchte. Aber darüber hinaus können nachgemachte Fußmatten mit individuellen Verschönerungen versehen werden. Ein passendes Thema wäre hier natürlich, das Herstellerlogo in die Fußmatten zu sticken.

    Für das Gestalten der eigenen Fußmatte gibt es keine Grenzen – es ist individuell und kostengünstig. Zum Schluss hat man ein einmaliges Schmuckstück, das es garantiert nur einmal gibt. Es ist also für jeden geeignet, der sich mit der Massenware von der Stange nicht zufrieden gibt. Eine solch eigens gestaltete Fußmatte ist garantiert ein Hingucker für jeden Fahrgast.


  3. BMW ruft 235.000 Mini zurück

    Januar 19, 2012 by BMWfan

    Nachdem Volkswagen durch einen Presse-Sprecher bestätigte, dass weltweit rund 300.000 Gebrauchtwagen der verschiedensten Modelle zurückgerufen werden müssen, räumt nun auch BMW technische Ursachen für eine große Rückrufaktion ein. 235.000 Fahrzeuge der Bayrischen Motoren Werke sind betroffen.
    Kein gutes Omen, mit dem Mini-Fahrer ins neue Jahr starten, denn fast eine viertel Millionen Fahrzeuge mit der Motorenvariante Cooper S und Cooper Works müssen zurück in die Werkstatt. Zwar sind nur etwa 10% aller Autos der Marke Mini in Deutschland betroffen, aber immerhin 22.000 Fahrzeuge sind es, bei denen Probleme mit der verbauten Kühlwasserpumpe auftreten könnten. Wie ein BMW-Sprecher sagte, sei eine Überhitzung der Elektrik der Pumpe möglich. Auch wenn bisher nicht vorgefallen, könnten diese technischen Probleme zu Motorbränden führen. Da könnte so mancher schon mit dem Gedanken spielen BMW zu verkaufen.
    Weiteren Angaben zu Folge, lägen die Ursachen bei einer fehlerhaften Charge durch einen Zulieferer, dessen Teile zwischen 2006 und Anfang 2011 verbaut wurden. Wer einen Mini Cooper als Gebrauchtwagen mit einem älteren Baujahr gekauft hat, braucht sich um den Extremfall natürlich nicht zu sorgen. Betroffene Besitzer werden im Zuge von Vorsichtsmaßnahmen auf schriftlichem Wege durch BMW informiert und in die nächste Werkstatt gebeten.
    Die betroffenen Teile werden in einem relativ kurzen Zeitraum kostenlos ausgetauscht, damit Kunden kein großer zeitlicher und kein finanzieller Aufwand entstehen.


  4. Denken Sie an den regelmäßigen Ölwechsel!

    November 24, 2011 by BMWfan

    Durch den Betrieb des Motors lagern sich Metallpartikel im Motoröl ab. Der Ölfilter fängt diese Partikel zwar auf, doch ist auch der nur solange dazu in der Lage bis seine Kapazität erschöpft ist. Verstopft der Ölfilter zu stark und wird dadurch der Öldruck im Motor zu schwach öffnet sich ein Durchlaßventil am Filter und lässt das Öl ungefiltert zurück in den Motor fließen. Dies verhindert zwar dass der Motor heiß läuft weil er gar kein Öl mehr bekommt, allerdings sorgt das ungereinigte Öl für einen schnelleren Verschleiß der einzelnen Motorteile. Die moderne Technik in Form eines Bordcomputers hilft dabei den regelmäßigen Ölwechsel nicht zu übersehen, denn bei einer bestimmten Anzahl von gefahrenen Kilometern weißt er den Fahrer auf den Ölwechsel hin. Einige Arten von Computern weißen auch nach einer bestimmten Anzahl von Betriebsstunden auf den Ölwechsel hin, denn selbst wenn man nur etwa 10.000 Kilometer pro Jahr fährt sollte das Motoröl alle 12 bis 18 Monate ausgetauscht werden. Achten Sie darauf dass bei einem Ölwechsel auch der Ölfilter mit ausgetauscht wird, da sonst die Standzeit des Motoröls erheblich sinkt.

    In unserem Online Shop finden Sie eine immense Auswahl an Ölfiltern und PKW Motorölen. Bei uns finden Sie genau die Art von Öl die Sie für Ihr Fahrzeug benötigen. Für unsere Kunden führen wir sowohl Bremsflüssigkeit, mobil Motoröl, Motoröl 5w30, liqui moly und auch Aral Motoröl. Eine Beratung hinsichtlich der Motoröl Viskosität ist selbstverständlich inklusive. Auch wenn Sie sich nicht sicher sind hinsichtlich der Motoröl Bezeichnungen berät Sie unser geschultes Personal gerne.


  5. Autos heute

    September 5, 2011 by BMWfan

    Autos: sie sind Wunderwerke der Technik. Automobile faszinieren die Menschheit seit über 100 Jahren. Von Berta Benz und ihrer legendären Fahrt bis zum Hybridauto von heute war es ein weiter Weg voller bahnbrechender Entwicklungen. Heutige PKW profitieren von diesen kontinuierlichen Fortschritten und trumpfen mit technologischen Finessen.

    Zu den bedeutensten Weiterentwicklungen im Bereich der Automobile gehört wohl der bereits erwähnte Hybridantrieb. Ihre Serienproduktion startete vor weniger als 15 Jahren, ihre Verbreitung nimmt jedoch stetig zu. Im Jahr 2010 gab es über 28.000 Hybridelektro-Autos in Deutschland, im Januar 2011 waren es schon mehr als 37.000 – Tendenz steigend. Beim Hybridantrieb wird das Fahrzeug von einer Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor angetrieben. Das hat mehrere Vorteile: unter anderem wird weniger Benzin verbraucht, damit werden auch weniger Schadstoffe ausgestoßen. Und: Hybridautos sind deutlich leiser als herkömmliche PKW.

    Innovationen erlebte das Auto in den vergangenen Jahren auch durch die so genannten Fahrerassistenzsysteme. Diese elektronischen Zusatzeinrichtungen können Unfälle verhindern: Sie unterstützen den Fahrer in kritischen Situationen durch Warnungen oder greifen sogar selbständig ein, beispielsweise durch eine Notbremsung. Doch die kleinen Helfer können noch viel mehr, und vieles davon nehmen wir kaum noch als “Assistenz” wahr. Denn selbst das Navigationsgerät oder das Antiblockiersystem (ABS) zählen zu den Fahrerassistenzsystemen. In Zukunft werden Öko-Assistenzsysteme an Bedeutung gewinnen. Sie sollen helfen, durch eine verbesserte Fahrweise Sprit zu sparen.